„There is no world to come.“
Besser lässt es sich kaum ausdrücken.
Wald ist uns wichtig, weil wir uns wichtig sind, weil die Menschen uns wichtig sind, weil Lebewesen uns wichtig sind, weil uns die Natur wichtig ist. Ohne die Welt mit ihrer Natur können wir nicht sein und trotz besseren Wissens gehen wir weiterhin fahrlässig mit unseren Lebensgrundlagen um.
Die Klimaerwärmung ist dabei das derzeit dringendste Problem.

Genauso drängend ist aber, dass uns täglich viele Arten verloren gehen. Dem Wald kommt hierbei in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselrolle zu: er wirkt lokal und global der Klimaerwärmung entgegen, als natürlicher Mischwald stärkt er die Artenvielfalt und er kann uns als Erholungsort an unsere Naturverbundenheit erinnern.
Die Idee, ein Stück Land zu renaturieren, es der Natur zurückzugeben, stand dabei schnell im Mittelpunkt. Allerdings wollten wir sichergehen, dass das Land auch dauerhaft für die Natur erhalten bleibt. Auch für nachfolgende Generationen. Das geht nur durch den Ankauf der Flächen, der Gründung eines Vereins und perspektivisch einer Stiftung. Mit dem Verein haben wir uns für drei Ziele verpflichtet, von denen wir hoffen, dass sie von vielen anderen geteilt werden: Klimaschutz – Artenreichtum – Naturverbundenheit. Der Name unseres Vereins, Wald für die Welt, ist also Programm im Kleinen wie im Großen: mit artenreichen Wäldern Naturverbundenheit zu ermöglichen und dabei zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dies alles in enger Zusammenarbeit mit Vereinen, Gemeinden, Unternehmen und den Menschen vor Ort, weltweit.